| 600 v. Chr. | Die Griechen gründen Agde. | ||
| 120 v. Chr. | Die Römer gründen Narbo, das heutige Narbonne. | ||
| 6. Jahrhundert | Franken und Burgunder erstreiten sich das westliche Languedoc samt Toulouse. Die sieben Städten Nimes, Maguelone, Beziers, Agde, Carcassone, Narbonne und Elne verbleiben als so genannte Septimania bis ins achte Jahrhundert beim Westgotenreich. | ||
| 8. Jahrhundert | Arabische Truppen bringen die Septimania für 40 Jahre unter ihre Herrschaft. 759 „befreit“ Pippin I. die Region und gliedert sie in das fränkische Reich ein. | ||
11.–12. Jahrhundert | Die Grafen von Toulouse bekunden demonstrativ Sympathien für die antiklerikale, asketisch lebende Katharergemeinschaft. | ||
| 13. Jahrhundert | Der vom Papst befohlene Kreuzzug gegen die Katharer und ihre Sympathisanten wird zum Gemetzel, bei dem allein in Beziers 15 000 Menschen sterben. | ||
| 14. Jahrhundert | Die Pest dezimiert bis Mitte des 15. Jahrhunderts die Bevölkerung um etwa die Hälfte. | ||
| 17. Jahrhundert | Pierre Paul de Riquet gewinnt Ludwig XIV. für den Bau des Canal du Midi und gründet Sete. | ||
| 18. Jahrhundert | Nach der Französischen Revolution zerfällt das Languedoc in neun Departements, der Provinzname dient nur mehr der geographischen Benennung. | ||
| 19. Jahrhundert | Die Reblausplage vernichtet einen Großteil der Weinstöcke. | ||
| 20. Jahrhundert | 500 000 Winzer und ihre Angehörigen revoltieren 1907 gegen den rapiden Preisverfall des Weins, ausgelöst durch Überproduktion und Importe aus Algerien. Montpellier wird zur Metropole der neuen Wirtschaftsregion Languedoc-Roussillon ... >>> | ||
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